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CI/CD · Deployment

Releases, die nicht vom Wissen einer einzelnen Person abhängen.

Wir überführen manuelle SSH-, FTP- und Server-Deployments in einen dokumentierten Pipeline-Pfad. Jeder Release baut dasselbe Artefakt, führt die vereinbarten Prüfungen aus und hat einen definierten Rückfallweg.

Ausgangslage

Wenn ein Deployment noch Handarbeit und Hoffnung braucht

Eine gute Pipeline automatisiert nicht blind. Sie macht den bestehenden Release-Prozess sichtbar und setzt an den Stellen Kontrollen, an denen Fehler teuer werden.

  • Releases laufen per SSH, FTP oder mit Befehlen aus persönlicher Erinnerung.
  • Builds unterscheiden sich zwischen Entwicklerrechner, Staging und Produktion.
  • Tests laufen unregelmäßig oder erst nach dem Produktivwechsel.
  • Bei einem Fehler ist unklar, welche Version, Migration oder Konfiguration ausgerollt wurde.

Was wir konkret prüfen und liefern

  • Aufnahme des bestehenden Build-, Test-, Release- und Rollback-Prozesses
  • Reproduzierbarer Build mit versioniertem Artefakt oder Container-Image
  • Pipeline-Stufen für statische Prüfungen, Tests, Security-Checks und Freigaben
  • Deployment für Staging und Produktion mit Secrets- und Konfigurationskonzept
  • Health-Checks, Datenbankmigrationen und dokumentierter Rückfallweg
  • Release-Dokumentation und Übergabe an das verantwortliche Team

Klare Leistungsgrenzen

  • Automatisierung ersetzt keine fehlenden Tests oder fachliche Abnahme.
  • Produktionszugänge und Secrets werden nicht unkontrolliert in CI-Systeme kopiert.
  • Datenbankmigrationen mit Datenverlustpotenzial benötigen gesonderte Prüfungen.
  • Null Ausfallzeit ist eine Architekturentscheidung, kein Pipeline-Schalter.
Ablauf

Vom Befund zu einem belastbaren Ergebnis

  1. 01

    Release-Weg erfassen

    Build, Tests, Konfiguration, Datenbankänderungen und manuelle Freigaben werden als ein Ablauf dokumentiert.

  2. 02

    Artefakt reproduzieren

    Die Pipeline erzeugt aus einem Commit ein eindeutiges Artefakt, das durch alle Umgebungen läuft.

  3. 03

    Kontrollen einbauen

    Tests, Scans, Freigaben und Health-Checks stoppen fehlerhafte Releases vor oder direkt nach dem Wechsel.

  4. 04

    Betrieb übergeben

    Rollback, Logs, Zuständigkeiten und die Pflege der Pipeline werden mit dem Team praktisch durchgespielt.

Nach der Pipeline

Releases bleiben nur gut, wenn jemand den Weg pflegt.

Wir halten Abhängigkeiten, Runner, Deployments und Monitoring im vereinbarten Betriebsumfang aktuell.

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Häufige Fragen

Vor der Anfrage geklärt

Welches CI/CD-System verwenden Sie?

Wir arbeiten unter anderem mit GitHub Actions, GitLab CI und bestehenden Plattformen. Die Wahl richtet sich nach Repository, Infrastruktur und Verantwortlichkeiten.

Kann eine bestehende Anwendung ohne Container automatisiert werden?

Ja. Container sind keine Voraussetzung. Wichtig sind ein reproduzierbarer Build, kontrollierte Konfiguration und ein Deployment, das sich prüfen und zurückrollen lässt.

Wie werden Datenbankmigrationen behandelt?

Migrationen werden versioniert, vorab getestet und in die Release-Reihenfolge aufgenommen. Riskante Änderungen erhalten einen eigenen Daten- und Rückfallplan.

Betreuen Sie die Pipeline danach weiter?

Ja. Pipeline-Pflege, Deployments und Monitoring können Teil des laufenden Application Managements sein.

Anwendung kurz einordnen lassen

Beschreiben Sie Anwendung, Stack und das aktuelle Ziel. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung zum sinnvollen nächsten Schritt.