Ein VPS wurde schnell eingerichtet und seitdem kaum systematisch geprüft.
Linux-Server absichern – mit einem nachvollziehbaren technischen Befund.
Wir prüfen die tatsächlich erreichbaren Dienste, administrativen Zugänge, Patchstände und Schutzmechanismen Ihres Linux-Servers und setzen vereinbarte Verbesserungen kontrolliert um.
Ausgangslage
Typische Gründe für einen Sicherheitscheck
Entscheidend ist nicht ein einzelnes Tool, sondern ob Zugänge, Änderungen und Wiederherstellung als zusammenhängender Betrieb funktionieren.
SSH-Zugänge, alte Benutzer oder offene Ports sind nicht vollständig dokumentiert.
Eine Web-App soll produktiv gehen und die Serverbasis braucht vorher einen belastbaren Check.
Monitoring oder Security-Logs existieren, werden aber nicht ausgewertet oder getestet.
Was wir konkret prüfen und liefern
- Prüfung von SSH-Konfiguration, administrativen Konten, Schlüsseln und sudo-Rechten
- Abgleich erreichbarer Ports und Dienste mit dem tatsächlich benötigten Umfang
- Bewertung von Patchstand, Paketquellen und geplanter Update-Routine
- Prüfung von Firewall, TLS, Reverse-Proxy und Schutz vor automatisierten Angriffen
- Kontrolle relevanter Logs, Alert-Wege und vorhandener Monitoring-Signale
- Priorisierte Maßnahmenliste mit dokumentierter Umsetzung der beauftragten Punkte
Klare Leistungsgrenzen
- Ein Hardening ersetzt keine sichere Anwendung und keine laufende Pflege.
- Penetrationstests und formale Zertifizierungen sind nicht automatisch enthalten.
- Änderungen erfolgen erst nach Backup- und Auswirkungsprüfung im vereinbarten Rahmen.
- Absolute Sicherheit oder die Abwesenheit unbekannter Schwachstellen kann niemand garantieren.
Ablauf
Drei Schritte zu einem belastbaren Ergebnis
Angriffsfläche erfassen
Zugänge, Ports, Dienste, Versionen und vorhandene Schutzmaßnahmen werden technisch aufgenommen.
Risiken priorisieren
Befunde werden nach Auswirkung und Dringlichkeit sortiert, nicht nur als ungefilterte Checkliste ausgegeben.
Kontrolliert härten
Freigegebene Maßnahmen werden umgesetzt, auf Funktion geprüft und nachvollziehbar festgehalten.
Entwicklung + Betrieb
Liegt das Problem im Anwendungscode?
Infrastruktur und Software werden getrennt analysiert, aber nicht künstlich voneinander isoliert. Für Features, APIs, Code-Audits und KI-Workflows steht der Entwicklungsbereich von G Unit Solutions bereit.
Häufige Fragen
Vor der Anfrage geklärt
Was gehört zu einem Linux-Server-Hardening?
Der konkrete Umfang hängt vom System ab. Typisch sind SSH und Benutzerrechte, Firewall und Ports, Updates, TLS, Logging, Monitoring, Backups und der Umgang mit administrativen Geheimnissen.
Kann der Server währenddessen weiterlaufen?
Viele Prüfungen sind ohne Unterbrechung möglich. Änderungen mit Betriebsrisiko werden in einem abgestimmten Wartungsfenster durchgeführt.
Reicht eine einmalige Absicherung aus?
Nein. Hardening schafft eine bessere Basis, aber neue Schwachstellen, Updates und Konfigurationsänderungen erfordern laufende Kontrollen.
Werden auch Docker-Server geprüft?
Ja. Dabei betrachten wir neben dem Host unter anderem veröffentlichte Ports, Containerrechte, Images, Secrets, Updatewege und den Zugriff auf den Docker-Daemon.
System kurz einordnen lassen
Beschreiben Sie Server, Anwendung und das aktuelle Ziel. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung zum sinnvollen nächsten Schritt.